Im Schatten sitzen und lesen

In einer Kritik zu seinen unlängst erschienenen gesammelten Briefen konstruiert Kate Webb in der TLS (The Times Literary Supplement) vom 1. August 2018 eine Dreifaltigkeit der irischen Literatur aus dem Vater der Moderne James Joyce, dem Sohn Samuel Beckett und dem Heiligen Geist Brian O’Nolan aka Flann O’Brien. So ganz klar definiert ist die Stellung des 1911 in Strabane als Brian Ó Nualláin Geborenen noch nicht. Aber Clubs, Gesellschaften und Konferenzen arbeiten schwer daran. Unser Vorschlag ist viel einfacher: Lesen! Als Anregung sehen Sie auf dem Foto unser #FlannShelfie.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.