James Joyce in Zürich
Eine der Exilheimaten von James Joyce war Zürich, das er erstmals 1904 besuchte und wohin er während des Ersten Weltkriegs für längere Zeit zurückkehrte, um dort zu leben und zu arbeiten. In der Zentralbibliothek vor Ort beschaffte er sich Bücher unter anderen über Homers „Odysse“, auf die er sich im „Ulysses“ bezog. Obwohl seine Sehkraft sich verschlechterte, arbeitete er hart am Roman. Und er flanierte durch Zürich, dessen saubere Straßen ihn zur Bemerkung verleitete: „if you spilled minestra on the Bahnhofstrasse you could eat it right up without a spoon“. Zum Essen und Trinken ging er dann aber doch lieber in sein „favourite pub“

