Keltisches Kreuz mit Malachit

Typisch für das keltische Kreuz ist der Ring, der sich um den Schnittpunkt von senkrechtem und waagerechtem Balken schmiegt. Im Ursprung wiesen die irischen Hochkreuze auf besondere Orte, heiliges Land hin und standen im Zentrum gesellschaftlichen Lebens und Feierns.

Dekorative Hochkreuze findet der Irlandreisende heute zum Beispiel in Moon im County Kildare oder in Clonmacnoise im County Offaly.

Über die Ursprünge hört man Unterschiedliches. So geht die Sage von Columban dem Älteren, der auszog, den Piktenkönig in Schottlands Norden zu bekehren. Doch da stellten sich ihm drei Königsberater in den Weg und zeichneten ein Rund in den Sand als Zeichen, dass sich der neue Glaube nicht mit dem alten, dem Kreis des Lebens, vertrage. Geistesgegenwärtig malte Columban zwei Balken eines Kreuzes darüber und behauptete das Gegenteil.

Man ließ ihn dann doch zum König vor.

Geblieben ist das Keltenkreuz als Zeichen keltisch-christlicher Spiritualität.

Ca. 2 cm breit und 2,8 cm hoch, Kettenlänge ca. 46 cm, hergestellt in Cornwall aus Cornischem Zinn mit einem Malachit, 26 Euro incl. Mwst (3104)

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